Squatopoly

Dieses Spiel ist besetzt!

Spielt solidarisch und besetzt gemeinsam ein berühmtes Gesellschaftsspiel ähnlichen Namens. Squatopoly ist ein Spiel für 2-8 Personen und ist dabei ganz anders als sein Vorbild.

Warum um den Kuchen streiten, wenn wir selber welchen backen können? Mit Squatopoly besitzt Du kein Stück vom Kuchen, sondern Du besetzt die ganze Bäckerei! Und zwar im Sitzen, am Wohnzimmertisch, gegen Samstag Abend, mit der ganzen Familie, bei Kerzenschein und Heiterkeit.

Ohren gespitzt: Squatopoly kannst Du nicht sofort out of the box spielen, denn Squatopoly ist ein Paket um ein berühmtes Gesellschaftsspiel ähnlichen Namens zu besetzen. Solltest Du kein Spiel besitzen, das Du besetzen könntest, ist Deine Kreativität gefragt: ein Spielfeld lässt sich auch leicht selbst anfertigen: klebe die Squatopoly-Sticker einfach auf ein großes Stück Pappe (Pizzaschachtel, Umzugskarton, Flachbildschirmverpackung). Drucke Dein eigenes Geld und benutze die Bauklötzchen der Kinder oder die Kronkorken Deiner Gäste als Häuser und Spielsteine. Und leihe Dir zwei Würfel von Nachbarn aus!

Lade Freunde ein und dann besetzt gemeinsam – denn allein machen sie Dich ein. Je mehr Mitspieler*innen, desto besser! Nur die Größe Deiner Bude begrenzt die Anzahl der Spielenden.

Und das Schönste ist: Ihr könnt nur alle gemeinsam gewinnen; oder alle gemeinsam verlieren, denn Ihr kämpft vereint gegen die Windmühlen der bürokratischen Würfel.

Interesse:

Mehr Informationen und den Webshop findest Du hier: http://squatopoly.de/

GunImposer

GunImposer ist ein Programm zum Herstellen von Sammelformen. Seine Stärken sind Geschwindigkeit und die Möglichkeit sehr viele Seiten verarbeiten zu können.

Problem:

  • Ein pdf-Dokument mit 9999 Gutscheinen soll gedruckt werden
  • Die Reihenfolge soll erhalten bleiben
  • Die variablen Daten sollen einen komplizierten Hintergrund bekommen
  • Zwischenschnitte müssen definierbar sein
  • Berücksichtigung von Beschnittzugabe
  • Keine Skalierung der Daten vornehmen (wie bei Acrobat Mehrfach-Ausgabe)

Lösung:

Java-Programm GunImposer mit Verwendung der Apache pdfBox-Library. Mit GunImposer erstellt man fertige Druckbögen mit variablen Daten. Mit Acrobat kann man der erzeugten pdf-Datei einen Hintergrund für alle Seiten verpassen. Dadurch wird der Hintergrund nur einmal hinzugefügt wodurch die Dateigröße enorm sinkt, da alle sich wiederholenden Inhalte nur einmal gespeichert werden. Oder man nutzt die pdf ohne Hintergrund und verwendet dann den Variablen Datendruck VDP, wenn man zB Fiery Command WorkStation hat.

Workflow:

  • Bogenformat einrichten
  • Schema Editor für Nutzenanordnung
  • Datei laden (alle Seiten sollten die gleiche Größe haben)
  • Sortierung wählen, so dass Stapel in Reihenfolge gedruckt werden
  • Optional: Seiten duplizieren
  • Optional: Schnittmarken erzeugen
  • Feature: GunImposer speichert die Eingaben und lädt sie beim nächsten Start neu
GunImposer Schema-Editor

 

Ergebnis:

GunImposer Druckbogen Seite 1
GunImposer Druckbogen Seite 1250

Auf der letzten Seite fehlt ein Nutzen, da das Dokument 9999 Seiten hatte. Die härteste Nuss an dem Programm war die korrekte Sortierung zu erzielen – einem eigentlich einfachen mathematischen Problem.

 

Sourcecode:

Wie berechnet sich die Anzahl der Druckbögen?

 

Interesse:

Frag mich nach einer Kopie des Programms.

GunPrinter

In der Druckvorstufe wird viel geplottet. Ein Plott dient zur Kontrolle der montierten Daten, bevor sie auf Druckplatte belichtet werden. Man kann so die korrekte Positionierung und Seitenfolge prüfen. Schwierig wird es, wenn der bei ebay geschossene Plotter leider keine Postscript-Karte enthält und somit nicht in den Workflow integriert werden kann. GunPrinter löst das Problem indem das Programm Tif-Daten zum Drucker sendet. Die Tif-Dateien werden vom Workflow erzeugt und in einen Ordner gespeichert. Diesen Ordner überwacht GunPrinter, sendet die Datei zum Drucker und löscht sie danach wieder. Der Vorteil dabei ist, dass jetzt die Pdfs von dem Rip interpretiert werden, das später auch die Daten für die Druckplatte erzeugt. Fehler sollten also bereits auf dem Plott erkennbar werden da nicht wie in der gängigen Praxis zwei unterschiedliche Rips die Daten interpretieren.

GunPrinter zeigt eine Liste der vorhandenen Dateien an, die ausgewählt und gestartet werden können. Auf Wunsch startet GunPrinter den Druck automatisch. Es können beliebig viele Hotfolder zur Überwachung angegeben werden.

Den Druckvorgang übernimmt eine IrfanView Portable Version, der mit Hilfe einer Batchdatei der Druckauftrag erteilt wird. Das geschieht unsichtbar im Hintergrund. IrfanView verwendet dabei die letzten verwendeten Einstellungen aus seiner ini-Datei. GunPrinter minimiert sich in das System-Tray und prüft alle paar Sekunden die Hotfolder auf neue Daten.

GunPrinter Gui: Beenden nur über „Beenden“

Sourcecode:

Für jeden Printjob wird ein neuer GunPrinterThread gestartet. Ein Scanner überwacht dabei die Batch Ausgabe:

 

Interesse:

Frag mich nach einer Kopie des Programms.

Visitenkarten Generator

Wir leben in modernen Zeiten, da bleibt dem Ingenieur kaum Zeit zur Gestaltung einer eigenen Visitenkarte. Oder ein Herr Meir bekommt dreimal die falsche Mayer/Meier/Müller-Karte verpasst.  Daher musste ein Tool her um die Probleme zu lösen!

Setup:

  • php
  • javascript (jQuery)
  • xml-parser
  • pdf Erezugung mit tcpdf
  • Color Klasse überschreiben für CMYK-Unterstützung
  • phpmailer (hier deaktiviert) für Nachricht an Bestellung

Hier könnt ihr damit spielen:

  • als User: Test123 Passwort: Test123
  • als Admin: Admin123 Passwort: Admin123

GunBarcode Generator

Es gibt hunderte Barcode-Generatoren. Leider sind sie entweder crappy oder teuer. Daher schrieb ich lieber selbst einen crappy Generator, der aber wenigstens genau das macht was er soll: in Null-Komma-Nix zehntausende Barcodes in eine pdf-Datei schreiben.

Das Programm verarbeitet csv-Dateien und erzeugt mit Hilfe eines Barcode-Fonts alle enthaltenen, validen Codes. Die Positionierung erfolgt fest im Code verankert. Das Programm ist also z.Z. nur für einen speziellen wiederkehrenden Auftrag geeignet. Die Erzeugung von 10.000 Barcodes dauert nur wenige Sekunden, die erzeugte pdf kann z.B. mit GunImposer weiterverarbeitet werden.

Fünf Barcodes pro Seite

 

Interesse:

Frag mich nach einer maßgeschneiderten Kopie des Programms.

Vokü Spiel

Vokü ist ein Kartenspiel für 3-5 Personen. Es dreht sich alles ums Kochen und Essen.
Vokü ist eine Abkürzung für Volxküche und bezeichnet ein selbstorganisiertes Gruppenkochen bei dem ehrenamtliche Köch*innen Mahlzeiten zu erschwinglichen Preisen bereiten. Neuerdings hat sich auch die Bezeichnung KüfA etabliert, eine Abkürzung für Küche für Alle. Im Spiel schlüpfst Du in die Rolle eines solchen Vokü-Kochs oder einer ebensolchen Küfa-Köchin. Wer mit rethorischem Geschick und spielerischer Rafinesse die meisten Mitspielenden von seinem oder ihrem Essen überzeugen kann erhält die meisten Sternis und gewinnt so das Spiel. Doch vor das Kochen haben die Götter (oder andere Kreaturen) die Nahrungsbeschaffung gestellt: ihr müsst erstmal zum Containern gehen… Sei es bei Agli, Königs oder Biofrisch es kann immer wieder passieren, dass Du einige Nieten aus dem Stapel angelst – doch auch eine gut zubereitete Schuhsohle könnte eventuell Gäste locken. Denn es ist alles nur eine Frage Deiner Überzeugungskraft. Du kannst Dein Gericht in ausschmückenden und ausschweifenden Beschreibungen des exquisiten Kochvorgangs Deinen Mitspieler*innen schmackhaft machen, dass Ihnen das Wasser im Munde zusammenläuft – jedoch am Ende Deiner Rede müssen die Karten auf den Tisch gelegt werden. Und dann können alle sehen, was Du da verbraten hast. Manchmal führt das schon zu einiger Belustigung. Nebenbei könnt Ihr außerdem noch Sprachen lernen: das Spiel ist komplett auf englisch, deutsch und spanisch übersetzt.

Vokü Spiel verpackt

Piratenregatta

Piratenregatta ist ein Spiel für zwei Personen, das ich gemeinsam mit einem Freund erfunden habe. Mit der Idee als Grundlage kreierten wir (drei Kommilitonen von der HdM Stuttgart und ich) sowohl die gedruckte als auch die Online-Version des Spiels. Eine Zusammenarbeit der Studiengänge Audio-Visuelle-Medien und Drucktechnik. Leider kann man das Online Spiel heute nur noch als Hotseat-Version benutzen, da der Server nicht mehr läuft. Ich hoffe auf einen Relaunch noch in diesem Jahrzehnt 🙂 Die Hotseat-Version findet ihr hier (leider sind beide Spielernamen nullen).

Den Spielplan konnte ich als Teil einer „Forschungsarbeit“ im Praktikum Messtechnik drucken: es ging darum die Passerabweichung bei einer Einfarben-Offsetdruckmaschine zu bestimmen. Niemand hatte etwas dagegen einzuwenden, dass ich neben den Noniusskalen auch noch mein Spiel mitdruckte – dreifarbig: Sonderfarben orange, braun und blau. Nebenbei mein erster Einsatz als Drucker an einer Heidelberger GTO52. Die Printversion hat dann aber nie endgültig das Licht der Welt erblickt, da ich die Kosten für Verpackung, Kaschierung, Spielfiguren, Chips, Anleitung usw scheute. Der Wilde3 Verlag ist mittlerweile aufgelöst und das Projekt liegt auf Eis bzw. auf Festplatte.

Klicke auf das f für das Flash-Spiel, action-scripted von Phillipp, dem interceptor:

Das Spiel

Zwei verfeindete Piratenkapitän*innen haben Wind von einem versteckten Piratenschatz bekommen.
Ihr übernehmt die Rolle eines Piratenkapitäns, heuert Matrosen an und rüstet euer Schiff aus.
Bergt mit Euerem Kapitän den Schatz von der Insel und bringt ihn in den sicheren Hafen.

Zwei Piratenkapitäne veranstalten eine Regatta zur Schatzinsel und zurück (schematische Darstellung, der Wasserstreifen in der Mitte ist natürlich viel länger).

 

Folder mit Spielanleitung

 

Spielanleitung Innen

PlateRunner

PlateRunner taufte ich mein Projekt zur Entwicklung eines Druckplatten-Messgerätes als Bestandteil meiner Diplomarbeit. PlateRunner verdankte seinen Namen dem Geräusch, das er bei einer Messung erzeugte; es klang wie RoadRunner meep meep … meep. Den unguten und nervtötenden Ton konnte ich am Abend vor der Diplomverteidigung noch beseitigen, indem ich die Motorgeschwindigkeit um einen Zähler senkte auf 254, plötzlich Schnurrte der PlateRunner vor sich hin und wurde seinem Namen kaum mehr gerecht. 18 Sekunden für 21cm Messfelder ist nicht gerade Lichtgeschwindigkeit. Mit dem Prototyp im Gepäck konnte ich bei meinem Professor dennoch punkten und meine Diplomarbeit zum Thema Qualitätssicherung bei Computer to Plate erfolgreich verteidigen. Im Jahre 2008 gewann ich damit außerdem den Druck- und Medien-Award Student des Jahres in der Kategorie Menschen.
Hier soll das Projekt kurz vorgestellt werden.

PlateRunner dient der Qualitätssicherung im Druckprozess und kann die Flächendeckung auf einer Offset-Druckplatte überwachen. Eine Usb-Mikroskopkamera fährt auf einem Schlitten über die Messfelder eines Plattenkeils und fotografiert diese ab. Die Fotos werden analysiert und mit einem Referenz-Messwert verglichen. Ist die Abweichung zu hoch wird eine Warnung angezeigt. Das Gerät startet des Messvorgang automatisch, sobald eine Platte erkannt wird. Nach eingen Sekunden liegt das Messergebnis vor. Pro Messfeld werden 10 Messungen durchgeführt und deren Standardabweichung bestimmt. Ist der Messfehler zu groß wird die Messung abgebrochen. Das ist unter anderem der Fall bei schlechtem Focus, Erschütterungen oder zufälligem Lichteinfall. Das Messgerät wird mit zwei Usb-Kabeln mit dem Computer verbunden. Ein Usb-Port wird von der Kamera benötigt, der andere von der Schrittmotor-Steuerung für den Schlitten. Die Steuerungssoftware für den Motor ist von Thoomas in C++ geschrieben. Alle restliche Software ist in Java geschrieben und verwendet das Java Media Framework, für letzteres würde ich mich heute sicher nicht mehr entscheiden. Jedoch kam Raspberry Pi leider erst Jahre später auf den Markt – und wäre heute wohl erste Wahl für derartige Projekte.

Versuchsaufbau PlateRunner bestehend aus Holz, Druckplatten und einer Stromversorgung

Das Geld war knapp, so reichte es noch für ein günstiges Usb-Mikroskop mit maximal 200er facher Vergrößerung und manuellem Fokus. Die Vergrößerung war mehr als ausreichend, das Problem sollte der Fokus sein. Schon geringste Abweichungen machen das Bild unscharf. Abhilfe schuf ich mit einem Kamera-Wagen, der auf der Druckplatte rollt. Der Wagen wird mit Gummibändern auf das Messgut gedrückt und besteht aus Legotechnik. Der Schlitten ist einem alten Drucker entliehen, versehen mit einem neuen Schrittmotor. Drei Leds zeigen den Status von Motor und Messung – grün fehlt im Bild.

Das Innenleben eines PlateRunners

Während der Entwicklung arbeitete und forschte ich als Diplomand in einer Druckerei, die eine Preheat-Druckplatte verwendete – ein Verfahren das für Produktionsschwankungen sehr anfällig ist. Ich belichtete und entwickelte hunderte Platten mit meinem selbst entworfenen Messkeil und hatte so immer gute Testplatten aus unterschiedlichen Zyklen der Produktion. Ein kleiner Erfolg war. als PlateRunner mir eine starke Abweichung meldete und dann tatsächlich kurz später ein kompletter Entwicklertausch nötig war. Danach habe ich eine History einprogrammiert.

Analysieren von Messreihen

Im Analyze Fenster kann man Messwerte und die dazugehörigen Mikroskopbilder betrachten. Der Tonwertzuwachs gegenüber dem Nominalwert pro Messfeld wird als Graph angezeigt.  Später habe ich noch mehr Messfelder in den lichten und dunklen Tönen hinzugefügt, da hier Probleme früh erkennbar werden.

PlateRunner never sleeps in automode

Im Automodus startet PlateRunner automatisch Messungen. Bei obigem Bild war wohl der Weissabgleich gestört, was sich aber nicht unbedingt auf das Messergebnis auswirken muss. Im Gegensatz zur automatischen Belichtungsanpassung, die ich nur durch einige Tricks deaktivieren konnte – nämlich dadurch, einen „falschen“ Treiber für die Kamera zu nutzen – Windows meldete einen Fehler – JMF nutze die Kamera dennoch ohne Probleme, und zwar so wie gewünscht ohne automatischer Belichtungseinstellung. Mit aktivierter Automatik misst man bei jedem Feld quasi das Gleiche: die Automatik stellt immer auf 50-50.

Ein Prüfgerät soll prüfen, und keine Lotterie darstellen. Daher ist der Ansatz einer automatisierten Messung hilfreich, da der Messvorgang stets gleich abläuft und allenfalls immer die gleichen, reproduzierbaren Messfehler auftreten, was einer Fehleranalyse entgegen kommt. Ein Prüfgerät wird als solches bezeichnet, wenn es kontinuierlich für das selbe Messereignis annähernd gleiche Werte liefert – Schwankungen gibt es immer.

Man muss sich erstmal qualifizieren

Wie man sieht konnte sich der PlateRunner gut schlagen und übertraf hier ein teures Messgerät.

PlateRunner Analyze mit Warn- und Stopkriterien

Diese Druckplatte ging gerade noch so durch. Die Messkurve liegt innerhalb der Warngrenzen, jedoch außerhalb des Stopkriteriums.

A(k)ward Winner

„Leider ist Finanzkrise“ sagte mir einer der anwesenden Chefs, deshalb könne er mich nicht engagieren. Da bin ich halt wieder heim getrampt, immerhin mit güldener Stahltrophäe im Gepäck.

Swiss Lobby

Swiss Lobby ist ein Gesellschaftsspiel, das im Rahmen des Praktikums „Projekte der Druckanwendung“ an der HdM Stuttgart erfunden, gestaltet und produziert wurde. Ziel war es ein Spiel zu entwickeln und umzusetzen, mit dem man die Funktion des Schweizer Parlaments erklären, und damit zur politischen Bildung beitragen kann. Die Zielgruppe der Spieler stellen hauptsächlich junge Menschen dar, welche spielerisch dem Thema Parlament und Gesetzgebung nähergebracht werden sollen. Dem wachsenden Desinteresse junger Leute am politischen Geschehen kann somit auf spielerischer Ebene entgegen gewirkt werden. Aber auch politisch Interessierte werden Spaß an dem Spiel haben. Die sehr komplexen Vorgänge während der schweizerischen Gesetzgebungsphase sind in dem Spiel gut reflektiert. Dennoch sind die Spielregeln weitgehend einfach gehalten und somit ist das Spiel für die ganze Familie geeignet. Mit Humor und Augenzwinkern wird das Gerangel um Gesetze und Interessen der Politik an den Wohnzimmertisch geholt. Es gibt durch aktuelle Themen, wie Umweltschutz, Zuwanderung und Arbeitsmarktpolitik viele Anregungen zur Diskussion.
Wir hatten bei der Umsetzung eines derart umfangreichen Druckproduktes viel Arbeit, haben aber auch viel über Gruppenarbeit, Druckmaschinen und Verarbeitung gelernt und hatten dabei auch noch viel Spaß. Wir sind stolz Ihnen das fertige Produkt präsentieren zu können, und hoffen Ihr Interesse geweckt zu haben. Wir wünschen viel Vergnügen beim Spielen.

Die Erfinder Matthias Ziegenheim und Andreas Guntermann.

 

Mehr Informationen in der Dokumentation (pdf).